Aktuelles & Termine
Was Träume über unser Seelenleben verraten
Alle Menschen träumen. Manchmal wachen wir schweißgebadet aus einem Alptraum auf, manche Träume inspirieren uns, über andere rätseln wir und häufig erinnern wir uns am nächsten Morgen gar nicht mehr an sie. Schon Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse wusste: „Der Traum ist der königliche Weg zu unserer Seele.“ Deshalb möchte ich mich gerne in meinem heutigen Beitrag diesem Thema widmen.
Warum Menschen süchtig werden
Laut Statista haben 30 Prozent der Erwachsenen in Deutschland illegale Drogen konsumiert, in der Altersgruppe der 18 bis 25-Jährigen jeder Zweite. An erster Stelle steht dabei der Konsum von Alkohol, die am häufigsten konsumierte illegale Droge ist Cannabis (Quelle: Statista Research Department, 21.07.2021). Sucherkrankungen stellen auf jeden Fall ein erhebliches Gesundheitsrisiko dar. Daher lohnt es sich, sich mit den Ursachen von Sucht auseinanderzusetzen, die häufig in der Kindheit wurzelt.
Die Rauhnächte – Zeit der Magie und des Übergangs
Die zwölf Nächte zwischen Heilig Abend und Dreikönigstag werden in Bayern seit langer Zeit Rauhnächte genannt. Unsere Ahnen glaubten, dass in diesen Tagen zwischen den Jahren die Tore zwischen der Menschen- und der Geisterwelt offen stünden. Um sich zu schützen, entwickelten die Menschen verschiedene Rituale, wie zum Beispiel das Räuchern der Wohnung. Mich faszinieren diese geheimnisvollen Tage, an denen wir das alte Jahr verabschieden und das neue Jahr begrüßen und deshalb möchte ich in meinem heutigen Blogbeitrag näher darauf eingehen.
Tanzen ist gesund für Körper, Geist und Seele
In Schweden entstand vor einigen Jahren der „Lunch Beat“. Das bedeutet, sich in der Mittagspause mit Kollegen und anderen Menschen zu treffen, um eine Stunde ausgelassen zu tanzen. Dieser Trend setzte sich weltweit fort und hat in vielen Firmen Einzug gehalten, weil es die Gesundheit der Mitarbeiter fördert. Warum Tanzen gesund für Körper, Geist und Seele ist, möchte ich in meinem heutigen Blogbeitrag ausführen.
Die Sprachen der Liebe – sich und den Partner verstehen lernen
Jeder Mensch möchte lieben und geliebt werden. Wenn wir uns geliebt fühlen, sprühen wir vor Energie und es fällt uns leichter, Herausforderungen zu meistern. Doch warum kommt es auch in intakten Beziehungen immer wieder zu Streit, Missverständnissen und Verletzungen? Grund dafür ist laut dem amerikanischen Psychologen Gary Chapman, dass die Partner häufig unterschiedliche Liebessprachen sprechen. Was es damit auf sich hat, möchte ich in meinem heutigen Blogbeitrag beschreiben.
Vier Kerzen im Advent – Hoffnung
In Zeiten wie diesen kann uns der Mut und die Zuversicht schon mal verlassen. Wir befinden uns nun seit fast zwei Jahren in einer Pandemie – das kostet jeden von uns viel Kraft und Energie. Doch ohne Hoffnung auf eine Besserung der Lage würde es uns womöglich noch schlechter gehen. Hoffnung ist eine starke seelische Ressource, die uns hilft, schwere Zeiten zu überstehen. Deshalb möchte ich mich in meinem heutigen Blogbeitrag mit der Hoffnung befassen.
Vier Kerzen im Advent – Liebe
Der Begriff Liebe entspringt vermutlich dem mittelhochdeutschen Begriff „liep“, was Gutes, Angenehmes und Wertes bedeutet. Im Indogermanischen gab zudem es den Ausdruck „leubh“, der für Gernhaben, Liebhaben und Begehren steht. Auf jeden Fall steht das Wort Liebe für stärkste Zuneigung und Wertschätzung. Mit meinem Blogbeitrag zum dritten Advent möchte ich meine Gedanken zum Thema Liebe mit euch teilen.
Vier Kerzen im Advent – Glaube
Obwohl Weihnachten strenggenommen „heidnische“ Wurzeln hat, ist es neben Ostern eines der christlichen Hochfeste. Gläubige Menschen feiern die Geburt von Jesus Christus. Nun spielt heutzutage der Glauben eine geringere Rolle und für viele von uns ist Weihnachten vor allem ein Fest, an dem die Familie sich zusammenfindet. Es wird gemeinsam gegessen, Geschenke werden ausgetauscht. Die an sich besinnliche Adventszeit hingegen wird häufiger eher als Stress empfunden. Was hat es in der heutigen Zeit mit dem Glauben auf sich? Mit dieser Frage möchte ich mich in meinem heutigen Blogbeitrag beschäftigen.
Vier Kerzen im Advent – Frieden
Weil ihn die Kinder in einem Heim für Bedürftige immer wieder fragten, wann endlich Weihnachten sei, erfand der Hamburger Theologe Johann Hinrich Wichern vor über 170 Jahren den Adventskranz. Dieser erste Kranz bestand aus 20 kleinen roten Kerzen für die Wochentage und vier großen weißen Kerzen für die Adventssonntage. Die Kerzen symbolisieren das Licht der Weihnacht und ich möchte euch mit vier Beiträgen durch die Adventszeit begleiten.