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Statistisch gesehen, werden wir immer älter. Noch um 1900 wurden Männer im Durchschnitt nur 40,6 Jahre alt, Frauen 43,4 Jahre. Für ein 2020 in Deutschland geborenes Kind liegt die Lebenserwartung für Männer bei 78,9 Jahren und für Frauen bei 83,6 Jahre. Bleiben wir gesund, können im Alter noch viele schöne Jahre von uns liegen. Meine Gedanken dazu habe ich für euch in meinem heutigen Blogbeitrag zusammengefasst.

Das Meinungsforschungsinstitut GfK befragte im Juli und August 2017 im Auftrag des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums 2.023 Menschen zum Thema „Psyche und Krebs“. Die 991 Männer und 1032 Frauen im Alter von 14 bis über 70 Jahren repräsentierten einen Querschnitt durch die deutsche Bevölkerung. Der Aussage, dass psychische Faktoren zur Entstehung von Krebs beitragen können, stimmte die Mehrheit aller Umfrageteilnehmer zu, nämlich 1.236, also 61 Prozent.

Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich mit dir meine Gedanken zu diesem Thema teilen.

In der Lebensmitte – meist zwischen 40 und 50 – durchleben sehr viele Menschen eine fundamentale Krise. Die Jugend schwindet, der Körper verändert sich. Aber auch die Psyche befindet sich an einem Wendepunkt:  Getroffene Lebensentscheidungen und die Lebenszufriedenheit werden hinterfragt. Aber in der Midlife Crisis liegt auch eine echte Chance zur Wandlung. Warum dem so ist, versuche ich in meinem heutigen Blogbeitrag zu beschreiben.

Wir alle sind auf der Suche nach Glück und Zufriedenheit im Leben. Doch beides fällt uns nicht einfach in den Schoß. Erst wenn wir wissen, was unsere Werte, Interessen und Talente sind, können wir uns persönlich weiterentwickeln und alle Möglichkeiten, die in uns stecken, entfalten. Mit meinem heutigen Beitrag möchte ich dir die eine oder andere Anregung geben, damit auch du deine Stärken voll ausschöpfen kannst.

Wir alle hatten garantiert in unserem Leben schon mit Eifersucht zu kämpfen: Auf die kleine Schwester, die mehr Aufmerksamkeit bekam, auf die beste Freundin, die sich anderen Kindern zuwandte oder die Ex des Partners, mit der er sich fast schon zu gut versteht. Doch wie viel Eifersucht ist normal? Und wann macht uns Eifersucht krank und was kann uns helfen, damit besser umzugehen? Dem möchte ich mit meinem heutigen Blogbeitrag auf den Grund gehen.

„Carpe diem“, fordert der römische Dichter Horaz uns auf, was meist übersetzt wird mit „Nutze den Tag“.

Diese gängige Übersetzung trifft den beabsichtigten Kern der Metapher allerdings nur unzulänglich: „Carpe diem“ stellt vielmehr eine gartenbauliche Floskel dar, die im Kontext des Gedichts eher „den Tag pflücken“ bedeutet. Sie ruft dabei das Pflücken und Sammeln reifer Früchte oder Blumen wach, das Erlebnis eines Moments, der im sinnlichen Erleben der Natur verwurzelt ist. (Quelle: Wikipedia)

Mit meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich dich ermutigen, Momente zu „pflücken“, im Jetzt zu leben und nichts mehr auf „irgendwann“, auch nicht auf „morgen“ zu verschieben.

„Wer will, soll glücklich sein, denn morgen ist uns nichts gewiss.“

Lorenzo de' Medici (1449 - 1492), genannt il Magnifico (der Prächtige), italienischer Dichter und Politiker aus dem Geschlecht der Medici

In meinem heutigen Beitrag geht es um das Thema Tod und Vergänglichkeit. Gleichzeitig möchte ich dich ermuntern, deinen eigenen Weg zu finden und ihn auch zu beschreiten, egal was dein Umfeld sagt. Damit du am Ende deines Lebens sagen kannst: „Ich habe gelebt, ich war glücklich und ich bereue nichts.“

 

Unter Asthma versteht man eine chronische Entzündung der Atemwege, die sensibel auf Reize reagieren und sich dabei verengen. Diese Reize können in Form von Pollen, Obst oder Nüssen auftreten, aber auch psychischer Stress und Überanstrengung können die Krankheit verursachen. Dabei kann der Stress schon in der frühesten Kindheit auftreten – wenn zum Beispiel die Mutter das Kind dominiert und ihm – im wahrsten Sinne des Wortes – „keine Luft zum Atmen lässt.“

Neurodermitis ist die häufigste Hauterkrankung bei Kindern. 13 Prozent der Schulkinder sind davon betroffen. Oft beginnt die Krankheit jedoch bereits im Säuglingsalter. Ein wichtiges Merkmal der Neurodermitis ist die sogenannte gestörte Hautbarriere. Das bedeutet, der Aufbau der Hautschichten ist beeinträchtigt. Dadurch geht immer mehr Feuchtigkeit verloren – und damit der Schutz vor Keimen und Erregern.

Die Ursachen der Neurodermitis sind immer noch nicht vollständig geklärt. Man vermutet aber, dass eine Veranlagung für Allergien und Überempfindlichkeitsreaktionen sowie Umwelteinflüsse oder Stress die Auslöser sein können. In meiner heutigen Geschichte versuche ich, den möglichen psychischen Ursachen nachzugehen.