Aktuelles & Termine

Es ist die magische Zeit zwischen den Jahren – die Rauhnächte.
Wenn das Alte langsam ausklingt und das Neue noch nicht begonnen hat, öffnet sich ein Raum, in dem die Zeit stillzustehen scheint.
Eine Zeit für Rückzug, Reflexion und Neubeginn.
Doch was steckt wirklich hinter diesem alten Brauch – und wie kannst du ihn als energetischen und psychologischen Neustart ins Jahr 2026 für dich nutzen?

Es gibt Begegnungen, die scheinen nicht von dieser Welt zu sein.
Menschen, bei denen du das Gefühl hast: Ich kenne dich schon ewig.
Vielleicht war es nur ein Blick, ein Gespräch oder ein Moment – und doch war da diese Nähe, dieses tiefe Verständnis, das man kaum in Worte fassen kann.

Doch bleibt diese Verbindung für immer?
Oder vergeht sie mit der Zeit, wenn das Leben uns in verschiedene Richtungen führt?

Stell dir vor, du würdest morgens aufwachen – ohne Idee, warum du aufstehst. Kein Ziel, keine Aufgabe, keine Sehnsucht.
Vielleicht wäre es am Anfang entspannt, fast befreiend. Doch schon nach kurzer Zeit würdest du spüren: Etwas fehlt.

Denn ohne Ziele fehlt dem Leben seine Richtung.
Ohne Wünsche fehlt ihm die Bedeutung.
Und ohne Bedeutung verlieren wir den inneren Antrieb, der uns lebendig fühlen lässt.

Das Bedürfnis, etwas zu erschaffen, zu wachsen, uns zu entwickeln – ist tief in uns verankert. Es ist ein Teil unserer psychischen Grundstruktur.

 

Der Dezember hat etwas Magisches – funkelnde Lichter, Kerzenduft, leise Musik. Doch gleichzeitig spüren viele Menschen in dieser Zeit auch Stress, Druck und innere Unruhe.
Geschenke, Termine, Jahresendgedanken – alles zieht an uns, während wir uns eigentlich nur nach einem warmen Ort zum Durchatmen sehnen.

Genau hier kommt ein wunderschönes Wort ins Spiel: Hygge.
Ein Begriff aus dem Dänischen, der sich kaum direkt übersetzen lässt, aber so viel bedeutet wie: Gemütlichkeit, Geborgenheit, Wohlgefühl.
Hygge ist nicht nur ein Trend – es ist eine innere Haltung, eine Erinnerung daran, dass wahres Glück in den kleinen, achtsamen Momenten liegt.

 

Kennst du das Gefühl, dass du auf jemanden wütend bist, ohne genau zu wissen, warum? Vielleicht reagierst du über, fühlst dich gereizt oder verletzt – obwohl dein Gegenüber gar nichts Schlimmes getan hat. Diese Art von Emotionen verwirren uns. Wir fragen uns: „Warum bin ich so?“ oder „Warum fühle ich das?“
Doch meist steckt hinter dieser scheinbar unlogischen Aggression kein aktueller Anlass – sondern eine alte, ungelöste Geschichte in uns selbst.

Wenn die Tage kürzer werden und die Sonne sich nur noch selten blicken lässt, spüren viele Menschen, wie ihre Stimmung sinkt. Wir fühlen uns müde, antriebslos oder melancholisch – als würde unser inneres Licht langsam erlöschen. Doch was passiert da eigentlich in uns? Und wie schaffen wir es, diese dunkle Jahreszeit nicht nur zu überstehen, sondern bewusst lebendig zu gestalten?

Die Antwort liegt in einem kleinen, aber kraftvollen Botenstoff: Serotonin – auch bekannt als das „Glückshormon“. Es beeinflusst unsere Stimmung, unseren Schlaf, unser Essverhalten und sogar, wie wir die Welt wahrnehmen.

Wir leben in einer Zeit, in der Selbstverantwortung großgeschrieben wird. Überall hört man: „Du hast alles in dir.“„Heile dich selbst.“„Du brauchst niemanden, außer dich.“
Und ja – da steckt Wahrheit drin. Doch genauso birgt dieser Gedanke eine gefährliche Illusion: dass wir unsere Entwicklung komplett allein meistern könnten.

Die Realität ist: Wir Menschen sind Beziehungswesen. Wir entstehen in Beziehung, wachsen durch Beziehung – und heilen in Beziehung. Kein Selbsthilfebuch, kein Podcast, keine Meditation kann den Blick und die Resonanz eines echten Gegenübers ersetzen.

 

Wenn die Tage kürzer werden, das Licht schwächer und die Welt sich in graue Schleier hüllt, spüren viele von uns ein inneres Ziehen. Die Stimmung sinkt, die Motivation lässt nach – und statt Lebensfreude kommen oft Schwere, Melancholie oder sogar Ängste hoch.
Genau in dieser Zeit fällt Halloween: ein Fest des Schreckens, der Dunkelheit und der Masken. Doch hinter all dem steckt ein tiefer psychologischer Sinn. Vielleicht geht es gar nicht so sehr ums Gruseln, sondern darum, das Dunkle bewusst zu durchleben, damit wir wieder echte Freude aus uns selbst heraus empfinden können.

„Blut ist dicker als Wasser“ – ein Sprichwort, das wir alle kennen. Es vermittelt den Gedanken, dass Familie das Fundament unseres Lebens ist, dass wir ihr automatisch verpflichtet sind. Doch ist das wirklich so? Bedeutet Familie immer Nähe, Liebe und Unterstützung? Oder dürfen wir auch kritisch hinschauen, welche Rolle unsere Familie tatsächlich für uns spielt?