Aktuelles & Termine
Warum wir uns manchmal selbst im Weg stehen
Kennst du das Gefühl, etwas wirklich zu wollen und trotzdem nicht loszugehen?
Du möchtest etwas verändern. Mehr für dich einstehen. Einen neuen Schritt wagen. Eine Entscheidung treffen.
Und doch hält dich irgendetwas zurück. Du zweifelst. Du verschiebst.
Du findest Gründe, warum jetzt noch nicht der richtige Zeitpunkt ist.
Nach außen sieht es vielleicht aus wie Unentschlossenheit. Doch innerlich passiert oft viel mehr.
Warum Kritik oft viel tiefer trift als sie sollte
Kennst du das Gefühl, dass ein einziger Satz dich völlig aus der Bahn werfen kann?
Jemand sagt etwas scheinbar Harmloses. Vielleicht sogar freundlich gemeint. Und trotzdem spürst du plötzlich einen Stich.
Du wirst still. Oder wütend. Oder unsicher. Vielleicht denkst du noch lange über diesen Satz nach.
Du fragst dich, ob du etwas falsch gemacht hast. Ob du nicht gut genug bist. Ob die andere Person dich jetzt anders sieht.
Dann geht es oft nicht nur um die Kritik selbst. Sondern um das, was sie in dir berührt.
Harmonie um jeden Preis? Wenn das Bedürfnis zu gefallen krank macht
Kennst du das Gefühl, immer freundlich sein zu müssen? Du möchtest niemanden enttäuschen. Niemanden verletzen. Keine schlechte Stimmung verursachen.
Also sagst du Ja, obwohl du Nein meinst. Du lächelst, obwohl dir nicht danach ist. Du nimmst Rücksicht, obwohl du selbst längst über deine Grenzen gegangen bist.
Nach außen wirkt das vielleicht lieb, hilfsbereit und verständnisvoll. Doch innerlich kann dadurch ein stiller Schmerz entstehen.
Denn wer es immer allen recht machen will, verliert sich irgendwann selbst.
Das innere Kind - warum es heute noch mit entscheidet
Manchmal reagieren wir stärker, als wir es selbst verstehen. Ein Satz trifft uns mitten ins Herz. Eine Zurückweisung fühlt sich unerträglich an. Eine kleine Kritik löst plötzlich Scham, Wut oder Tränen aus.
Von außen betrachtet scheint die Situation vielleicht gar nicht so groß zu sein. Doch innen fühlt sie sich riesig an. In solchen Momenten reagiert oft nicht nur unser erwachsenes Ich. Es kann sein, dass ein jüngerer Anteil in uns berührt wird. Dieser Anteil wird häufig als inneres Kind bezeichnet.
Warum wir immer wieder in die selben Beziehungen geraten?
Kennst du das Gefühl, immer wieder an ähnliche Menschen zu geraten?
Vielleicht sehen die Beziehungen auf den ersten Blick völlig unterschiedlich aus. Andere Namen, andere Lebensgeschichten, andere Umstände.
Und doch bemerkst du irgendwann, dass sich bestimmte Gefühle wiederholen.
Du fühlst dich wieder nicht gesehen. Wieder nicht wirklich gehört. Wieder bist du die Person, die mehr gibt, mehr versteht, mehr wartet oder mehr kämpft.
Dann entsteht irgendwann diese eine Frage: Warum passiert mir das immer wieder?
Aus psychologischer Sicht ist das selten Zufall. Oft geraten wir nicht bewusst in dieselben Beziehungsmuster. Wir wiederholen unbewusst etwas, das unser Inneres bereits kennt.
Fronleichnam – warum dieser alte Brauch psychologisch aktueller ist als je zuvor
Fronleichnam gehört zu den Feiertagen, die viele Menschen kennen, deren eigentliche Bedeutung aber oft in Vergessenheit geraten ist.
Man sieht Prozessionen, geschmückte Wege, Blumenbilder und Menschen, die gemeinsam durch die Straßen gehen. Doch hinter diesem Brauch steckt eine Botschaft, die weit über Religion hinausgeht.
Denn psychologisch betrachtet erzählt Fronleichnam etwas, wonach sich viele Menschen heute sehnen: Verbundenheit.
Mit sich selbst. Mit anderen. Und mit etwas, das größer ist als das eigene Denken.
Wenn Gedanken heiß laufen – was du gegen hitzige Gedanken tun kannst
Kennst du diese Momente, in denen dein Kopf einfach nicht mehr stillsteht? Jemand sagt etwas und plötzlich bist du innerlich auf 180. Du denkst immer wieder darüber nach, malst dir Szenarien aus, ärgerst dich, verteidigst dich in Gedanken oder führst ganze Gespräche, die gar nicht stattfinden.
Je länger du darüber nachdenkst, desto größer wird das Gefühl. Der Gedanke wird immer heißer. Und irgendwann fühlt es sich an, als würde er dein ganzes Denken bestimmen. Doch was passiert dabei eigentlich in deinem Inneren?
Pfingsten neu verstehen – was die Geschichte der Jünger mit dir zu tun hat
Pfingsten ist für viele einfach ein Feiertag. Vielleicht ein langes Wochenende, vielleicht ein religiöses Ereignis. Doch wenn man tiefer hinschaut, steckt darin eine sehr starke psychologische Botschaft. Eine Geschichte über Angst, Unsicherheit – und den Moment, in dem Menschen beginnen, über sich hinauszuwachsen.
Denn genau das haben die Jünger erlebt.
Ängste verstehen – was wirklich dahinter steckt und warum sie uns steuern
Kennst du dieses Gefühl, wenn dein Herz plötzlich schneller schlägt, dein Körper angespannt ist und dein Kopf dir tausend Szenarien ausmalt?
Du weißt vielleicht rational, dass gerade keine echte Gefahr da ist – und trotzdem fühlt es sich absolut real an.
Genau hier beginnt das Verständnis für Angst. Denn Angst ist nicht einfach „nur im Kopf“.
Sie ist eine tief verankerte Reaktion deines gesamten Systems – Körper, Psyche und Nervensystem arbeiten hier eng zusammen.
Und oft hat das, was du heute fühlst, viel weniger mit der aktuellen Situation zu tun, als du denkst.